Freitag, 14. Dezember 2007

heutiger termin

der termin heute hinsichtlich des verkaufs ist nicht so gelaufen wie erhofft (aber vielleicht zuviel hoffnung). ich ahnte es schon , aber wenn manche drumherum sagen das klappt sicher, dann glaubt man selbst irgendwann daran.
bestätigt eigentlich nur dass man nur an sich selber glauben kann ,oder nur sich selber glauben kann.
aber habe durch den termin einen neuen blick über die stadt sehen dürfen und vorsichtig gefragt ob ich von dort mal malen kann. vielleicht klappt das ja und so wird doch noch was gutes aus der geschichte.
ein schönes lokal, (preiswert) auch noch nebenbei entdeckt.
an jeder sache ist auch was gutes!man muß es nur sehen!

3 Kommentare:

  1. Ach, Andreas! Das tut mir sehr leid für Dich. Ich kann das sooo gut nachempfinden.
    Zwar bin ich noch nicht so lange wie Du in diesem Bussinnes (erlaube mir dies so zu nennen), hatte aber auch schon so manche ernüchternde Begegnungen erlebt.

    Rein geschäftlich gesehen, sind solche Erlebnisse für mich schlussendlich aber neue Motivatoren. Zwar wende ich mich im Herzen von solchen Kaufwilligen ab – im Kopf schwöre ich aber „Rache“.

    Meine Klientel stammt zu 90 Prozent aus ganz normalen, einfachen Verhältnissen – eben aus meines Gleichen Umfeld. Sie finden alle meine Sachen hervorragend, tun sich’s aber schwer mit meiner Preisvorstellung. Und keiner weiss es besser als ich selbst: die Werke verschenke ich beinahe! So what.
    Fürs nächste Jahr hab ich mir schon etwas überlegt, und weiss genau wie ich auch dem letzten Interessenten, Freude mit Farbe auf Fläche bereiten kann.

    Die etwas gar ernüchternden Momente hatte ich bis jetzt mit den restlichen 10 Prozent der Kaufwilligen. Grosse Börsen, grosse Worte, grosse Autos – grosse Enttäuschung!

    PS
    Du hast mich mit Deinem Blog motiviert – bin jetzt auch dabei.

    Raphael

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  2. as Gute an diesem einzelnen geschäftlichen Misserfolg könnte ja auch sein, dass du deine Verkaufsstrategien mit einer bestimmten wertvollen Erfahrung anreichern konntest.
    Lass doch deine Leser an solchen Überlegungen teilhaben (ohne ins private Detail gehen zu müssen).

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  3. das freut mich sehr raphael!

    ich glaube nicht,dass man von verkaufsstrategien sprechen kann.
    ich denke es gibt ein gefühl (irgendwann) dafür, wer sich ernsthaft interessiert oder wer nicht.oder was man tun kann oder was man lassen sollte. anstatt strategien möchte ich lieber sagen, dass es immerwieder neue ideen und ansätze gibt, an welche menschen man herantreten kann und sollte. am ende , so denke ich setzt sich aber die arbeit (auch ihre qualität) durch, die authenzität des künstlers und mit der diese arbeit gemacht wurde!wichtig für mich ist dabei, dass man viel tut und dies möglichst gut, sich auch traut sich zu zeigen, aber machen wir uns nichts vor es gibt viele gute sachen .
    dennoch werde ich über eine wertvolle erfahrung aml nachdenken:-)

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